Das NECRONOMICON Buch der Zaubersprüche: Nachwort
Nachwort:
Nun dürftet ihr verblüfft und gefesselt sein von den bizarren Inhalten des alten und Ehrfurcht gebietenden okkulten Textes, und vielleicht fragt ihr euch, welche Möglichkeiten das NECRONOMICON euch bieten kann. Funktioniert es wirklich?
Solche skeptische Haltung will ich nicht einfach verwerfen, dennoch darf ich feststellen, dass es die einzige Haltung gegenüber jedem beliebigen okkulten Ritual oder Text ist. Wir leben in einem wissenschaftlichen Zeitalter – das Zeitalter der Weltraumreisen und Nuklearenergie, der Biotechnologie und Roboter, der Taschenrechner und Heimcomputer. Und mitten hinein in all diese technischen Errungenschaften platzt wie ein Geist aus einer gespenstischen Vergangenheit das NECRONOMICON. In einem Zeitalter, in dem Befehle per Knopfdruck an glänzenden Terminals in sterilen, klimatisierten Computerräumen erteilt werden, taucht plötzlich ein Buch auf über Anrufungen und Exorzismen. Mitten unter den bebrillten, zerstreuten Technikern steht plötzlich die furchterregende Figur des Verrückten Arabers. Dieses Zusammentreffen ist unglaublich. Was bedeutet das? Was kündigt es an?
Bisher waren wir nicht in der Lage, Computern das Denken beizubringen. Vom einfachsten Taschenrechner bis zu den riesigen Konsolen in Forschungszentren in aller Welt, können sämtliche Computer nichts anders als rechnen. Menschen sind die einzigen Maschinen, die fähig sind zu denken, kreativ und künstlerisch zu sein und zu lieben. Das, was uns von den Computern unterscheidet, zieht uns hin zum NECRONOMICON, denn es spricht zu unserem Geist, es spricht von den Gefährdungen, die unsere Seelen erleiden können bei den Versuchen, verschwiegene, unerprobte kosmische Kräfte auf unseren Planeten und zu uns zu rufen.
... to be continued ...
Übersetzung (c) 2003 Susanne Schnitzler
Nun dürftet ihr verblüfft und gefesselt sein von den bizarren Inhalten des alten und Ehrfurcht gebietenden okkulten Textes, und vielleicht fragt ihr euch, welche Möglichkeiten das NECRONOMICON euch bieten kann. Funktioniert es wirklich?
Solche skeptische Haltung will ich nicht einfach verwerfen, dennoch darf ich feststellen, dass es die einzige Haltung gegenüber jedem beliebigen okkulten Ritual oder Text ist. Wir leben in einem wissenschaftlichen Zeitalter – das Zeitalter der Weltraumreisen und Nuklearenergie, der Biotechnologie und Roboter, der Taschenrechner und Heimcomputer. Und mitten hinein in all diese technischen Errungenschaften platzt wie ein Geist aus einer gespenstischen Vergangenheit das NECRONOMICON. In einem Zeitalter, in dem Befehle per Knopfdruck an glänzenden Terminals in sterilen, klimatisierten Computerräumen erteilt werden, taucht plötzlich ein Buch auf über Anrufungen und Exorzismen. Mitten unter den bebrillten, zerstreuten Technikern steht plötzlich die furchterregende Figur des Verrückten Arabers. Dieses Zusammentreffen ist unglaublich. Was bedeutet das? Was kündigt es an?
Bisher waren wir nicht in der Lage, Computern das Denken beizubringen. Vom einfachsten Taschenrechner bis zu den riesigen Konsolen in Forschungszentren in aller Welt, können sämtliche Computer nichts anders als rechnen. Menschen sind die einzigen Maschinen, die fähig sind zu denken, kreativ und künstlerisch zu sein und zu lieben. Das, was uns von den Computern unterscheidet, zieht uns hin zum NECRONOMICON, denn es spricht zu unserem Geist, es spricht von den Gefährdungen, die unsere Seelen erleiden können bei den Versuchen, verschwiegene, unerprobte kosmische Kräfte auf unseren Planeten und zu uns zu rufen.
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Übersetzung (c) 2003 Susanne Schnitzler
Katzenauge - 27. Mai, 14:29





