Eine Antwort auf eine der häufigsten Suchanfragen
Es ist schon erstaunlich. Wer um alles in der Welt kommt bei dem Suchbegriff "Aufbau eines Katzenauges" auf die Idee, die Antwort könnte hier zu finden sein? Auf jeden Fall mehr als eineR.
Aber gut, ab sofort gibt es hier die ultimative Antwort:
Ich fange an bei den Füßen. Das ist ganz weit unten, jedenfalls weiter, als ich ohne Brille gucken kann.
Dann kommen Unterschenkel. Kennen Sie, oder? Die stakseligen Dinger, die bis zum Knie raufreichen und oft blaue Flecken haben, weil ein Teil weiter oben immer ein bisschen voreilig agiert.
Kniescheiben - rechterseits nach einem Unfall in der Judogruppe lädiert, aber - Vorsicht! - nach wie vor einsatzfähig.
Obendrüber kommen die weiblichsten aller Problemzonen: Die Oberschenkel.
Darauf folgt, wie bei jedem ordentlichen Menschen, der Torso. Schlagen Sie bitte im Brockhaus nach, falls dieses Wort Ihren selbigen Schatz nicht überlebt haben sollte.
Interessant wird es dann am Ende der Arme, da habe ich links und rechts je ein Gerät, das mir hilft, mir selbst zu helfen. Was auch immer man darunter jetzt verstehen mag.
Hals, hin und wieder dicker als der Kopf. Was hinterher hier nachzulesen ist und bei aktiver - äh - Einflussnahme auch dann und wann mal genervt gelöscht wird.
Oben drauf dann das, was gemeinhin als Kopf bezeichnet wird. Eher dick. Eigen. Enthält das vorher schon erwähnte Blitztempo-Organ.
Augen gibt es auch. Nicht adlerscharf, auch nicht katzenartig nachtsichtig. Dafür aber nett grünbraun.
Abgeschlossen wird der Aufbau dieses Katzenauges von Haaren, die sich unauffällig an die verschämt zurückgezogenen Segelohren klammern (jedenfalls hatte ich vor 40 Jahren welche. Hab ich lange nicht mehr gesehen, fällt mir gerade auf).
Ich hoffe, ich konnte Ihre Neugier befriedigen.
Well, then,
see you at the watercooler
Aber gut, ab sofort gibt es hier die ultimative Antwort:
Ich fange an bei den Füßen. Das ist ganz weit unten, jedenfalls weiter, als ich ohne Brille gucken kann.
Dann kommen Unterschenkel. Kennen Sie, oder? Die stakseligen Dinger, die bis zum Knie raufreichen und oft blaue Flecken haben, weil ein Teil weiter oben immer ein bisschen voreilig agiert.
Kniescheiben - rechterseits nach einem Unfall in der Judogruppe lädiert, aber - Vorsicht! - nach wie vor einsatzfähig.
Obendrüber kommen die weiblichsten aller Problemzonen: Die Oberschenkel.
Darauf folgt, wie bei jedem ordentlichen Menschen, der Torso. Schlagen Sie bitte im Brockhaus nach, falls dieses Wort Ihren selbigen Schatz nicht überlebt haben sollte.
Interessant wird es dann am Ende der Arme, da habe ich links und rechts je ein Gerät, das mir hilft, mir selbst zu helfen. Was auch immer man darunter jetzt verstehen mag.
Hals, hin und wieder dicker als der Kopf. Was hinterher hier nachzulesen ist und bei aktiver - äh - Einflussnahme auch dann und wann mal genervt gelöscht wird.
Oben drauf dann das, was gemeinhin als Kopf bezeichnet wird. Eher dick. Eigen. Enthält das vorher schon erwähnte Blitztempo-Organ.
Augen gibt es auch. Nicht adlerscharf, auch nicht katzenartig nachtsichtig. Dafür aber nett grünbraun.
Abgeschlossen wird der Aufbau dieses Katzenauges von Haaren, die sich unauffällig an die verschämt zurückgezogenen Segelohren klammern (jedenfalls hatte ich vor 40 Jahren welche. Hab ich lange nicht mehr gesehen, fällt mir gerade auf).
Ich hoffe, ich konnte Ihre Neugier befriedigen.
Well, then,
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Katzenauge - 27. Feb, 21:33





