50k? Pah!
Wie ich schon in einem anderen Posting sagte: Über die 50k mache ich mir nach dem geglückten Verlauf der letzten Wochen keinen Kopf.
Nicht ganz klar war mir dabei, dass ich das unbewusst als Herausforderung sehen könnte - ich verblüffe mich doch nahezu täglich.
Erst habe ich den Wordcount auf 28k hochgebügelt. Das war ja noch im Wort/Tag-Rahmen.
Gestern dann über 4k in einem Rutsch.
Heute ausgetaschenrechnete 5.249.
Und mit meinen 38.190 Worten bin ich nur noch 3.485 Worte vom heutigen Tagessoll weg.
Das hätte ich nicht von mir gedacht ...
Allerdings habe ich jetzt tatsächlich den Punkt, wo mein Unterbewusstsein (habe ich sowas überhaupt?) tatsächlich die Regie übernimmt.
"Steffen" braucht nicht mehr viel Ausschmückung. Sein Chef war so nett, ihn auf eine längere Tagung, Dienstreise, ein Seminar oder was auch immer zu schicken. Die beiden Damen sind also mehr oder weniger unter sich.
Die Kapitelübergänge werden glatter - und wenn ich auch gerade den Punkt erreicht habe, wo ich die Blätter zerreißen möchte ob der Nichtigkeit des Gedankenwerks (wie alle anderen an diesem Punkte auch, heißt es in den Motivationsmails ... he, ich habe eine von meinem Lieblingsautor Neil Gaiman bekommen und der sprach mir sowas von aus der Seele!), kann ich doch ziemlich stolz behaupten:
Die Geschichte ist relativ durchdacht, auch wenn sich viele Dinge beim Schreiben ändern. Die Logik ist drin und das Manuskript wird wohl nicht zu denen gehören, in die ihre Autoren nach NaNo nie wieder reinsehen, weil sie sich deswegen gruseln.
Nö, mit ein bisschen mehr Butter an die Fische kann daraus was ganz Nettes werden.
Und soll ich noch was sagen?
Das Ganze hat jetzt mit dem zuerst geposteten Rohentwurf so was von gar nichts mehr gemein ...
Das artet tatsächlich in Thriller aus. Ich bin gespannt.
See you at the watercooler
Nicht ganz klar war mir dabei, dass ich das unbewusst als Herausforderung sehen könnte - ich verblüffe mich doch nahezu täglich.
Erst habe ich den Wordcount auf 28k hochgebügelt. Das war ja noch im Wort/Tag-Rahmen.
Gestern dann über 4k in einem Rutsch.
Heute ausgetaschenrechnete 5.249.
Und mit meinen 38.190 Worten bin ich nur noch 3.485 Worte vom heutigen Tagessoll weg.
Das hätte ich nicht von mir gedacht ...
Allerdings habe ich jetzt tatsächlich den Punkt, wo mein Unterbewusstsein (habe ich sowas überhaupt?) tatsächlich die Regie übernimmt.
"Steffen" braucht nicht mehr viel Ausschmückung. Sein Chef war so nett, ihn auf eine längere Tagung, Dienstreise, ein Seminar oder was auch immer zu schicken. Die beiden Damen sind also mehr oder weniger unter sich.
Die Kapitelübergänge werden glatter - und wenn ich auch gerade den Punkt erreicht habe, wo ich die Blätter zerreißen möchte ob der Nichtigkeit des Gedankenwerks (wie alle anderen an diesem Punkte auch, heißt es in den Motivationsmails ... he, ich habe eine von meinem Lieblingsautor Neil Gaiman bekommen und der sprach mir sowas von aus der Seele!), kann ich doch ziemlich stolz behaupten:
Die Geschichte ist relativ durchdacht, auch wenn sich viele Dinge beim Schreiben ändern. Die Logik ist drin und das Manuskript wird wohl nicht zu denen gehören, in die ihre Autoren nach NaNo nie wieder reinsehen, weil sie sich deswegen gruseln.
Nö, mit ein bisschen mehr Butter an die Fische kann daraus was ganz Nettes werden.
Und soll ich noch was sagen?
Das Ganze hat jetzt mit dem zuerst geposteten Rohentwurf so was von gar nichts mehr gemein ...
Das artet tatsächlich in Thriller aus. Ich bin gespannt.
See you at the watercooler
Katzenauge - 25. Nov, 23:18





