2009 wird ein schlechtes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften
Nach einem Bericht von Deloitte, der in der Financial Times veröffentlicht wurde, stehen dem Mediensektor 2009 weltweit schwere Zeiten bevor. Bei einem erwarteten Rückgang der Werbeeinnahmen um gut 20% muss 1 von 10 Presseprodukten entweder aufgeben, seltener erscheinen oder in eine reine Online-Publikation umgewandelt werden. In den USA wird befürchtet, dass im Zuge der rückläufigen Werbegelder von den Automobilfirmen viele örtliche Publikationen vom Markt genommen werden. Zum ersten Mal in der Geschichte der USA beziehen nach einem Bericht des Pew Research Centre mehr Menschen ihre Nachrichten über das Internet (40%) statt über Zeitungen (35%). Damit sind die Onlinenutzer um 16 % im Vergleich zum September 2007 gestiegen. Die britische Seite http://www.journalism.com hat im Hinblick auf die zahlreichen eingesparten Stellen eine Extraseite eingerichtet, auf der die Jobverluste im Mediensektor auf beiden Seiten des Großen Teichs aufgelistet werden. Unter der genannten URL steht auch der Bericht des PRC zur Verfügung.
Die FT bietet leider in jeder Hinsicht nur begrenzten Zugang zu ihrem Online-Angebot, solange man nicht mindestens das Standardabo kauft.
Trotzdem ein wundervolles Neues Jahr und see you at the watercooler
Die FT bietet leider in jeder Hinsicht nur begrenzten Zugang zu ihrem Online-Angebot, solange man nicht mindestens das Standardabo kauft.
Trotzdem ein wundervolles Neues Jahr und see you at the watercooler
Katzenauge - 2. Jan, 12:54





