Nervig, irgendwie
Kennen Sie das?
Sie kennen jemand, der Ihnen vom ersten Moment an ein - sagen wir mal: begrenzt gutes Gefühl vermittelt.
Irgendwann, wenn Sie völlig unbefangen mit diesem Menschen telefonieren, fällt eine Bemerkung: "Ich war ja schon froh, dass du dich bei dem Projekt vorgedrängelt hast."
Hupps? Watt jeht'n da ab?, fragt man sich da noch einigermaßen unbedarft und runzelt schon mal die Stirn, wenn dieser Spruch in den folgenden Telefonaten immer wieder fällt.
Und freut sich, wenn diese Telefonate dann selten werden.
Dieses Mensch weiß aber zum Beispiel, dass Sie mit bestimmten anderen Leuten im gemeinsamen Umfeld nicht können (aus welchen Gründen auch immer). Sie werden von denen geschnitten, gemobbt, verleumdet und gehen diesem ********** einfach nur aus dem Weg. Und dann merken Sie: Oh, Mensch haut öffentlich in dieselbe Kerbe und hat nichts Besseres zu tun, als öffentlich auf Ihnen herumzutrampeln und sich an "diese Leute" ranzuschmeißen?
Tolle Freundschaft.
Hinten herum werden dann alle möglichen Kontakte aktiviert und Sie stellen rein zufällig irgendwann fest: Mensch schließt Sie komplett von allem aus.
Sie sind aber immer wieder gut genug, um sich triefendes Eigenlob in die Ohren stopfen zu lassen über die wahnsinnigen Erfolge, die Mensch mal wieder hatte.
Gibt es eine halbwegs konstruktiv-höfliche Variante, sich derartiges zu verbitten?
Also, Mädel: Mach doch einfach, was du meinst. Tuste ja sowieso. Aber kannste bitte aufhören, mir in die Ohren zu sabbern? Lass mich einfach aus - du willst mich anderswo ja auch nicht dabeihaben. Also verschone um Himmels willen endlich mein Telefon.
Na ja, wahrscheinlich müsste ich es dann ertragen, dass ich hintenrum als stänkernde, neidische, missgünstige etc.pp. Schnepfe diffamiert werde.
Besser also, ich sag gar nichts.
Man will sich ja als Blogger keine Einschusslöcher zuziehen. Das zieht so.
See you at the watercooler
tippfehlerausmerzend
Sie kennen jemand, der Ihnen vom ersten Moment an ein - sagen wir mal: begrenzt gutes Gefühl vermittelt.
Irgendwann, wenn Sie völlig unbefangen mit diesem Menschen telefonieren, fällt eine Bemerkung: "Ich war ja schon froh, dass du dich bei dem Projekt vorgedrängelt hast."
Hupps? Watt jeht'n da ab?, fragt man sich da noch einigermaßen unbedarft und runzelt schon mal die Stirn, wenn dieser Spruch in den folgenden Telefonaten immer wieder fällt.
Und freut sich, wenn diese Telefonate dann selten werden.
Dieses Mensch weiß aber zum Beispiel, dass Sie mit bestimmten anderen Leuten im gemeinsamen Umfeld nicht können (aus welchen Gründen auch immer). Sie werden von denen geschnitten, gemobbt, verleumdet und gehen diesem ********** einfach nur aus dem Weg. Und dann merken Sie: Oh, Mensch haut öffentlich in dieselbe Kerbe und hat nichts Besseres zu tun, als öffentlich auf Ihnen herumzutrampeln und sich an "diese Leute" ranzuschmeißen?
Tolle Freundschaft.
Hinten herum werden dann alle möglichen Kontakte aktiviert und Sie stellen rein zufällig irgendwann fest: Mensch schließt Sie komplett von allem aus.
Sie sind aber immer wieder gut genug, um sich triefendes Eigenlob in die Ohren stopfen zu lassen über die wahnsinnigen Erfolge, die Mensch mal wieder hatte.
Gibt es eine halbwegs konstruktiv-höfliche Variante, sich derartiges zu verbitten?
Also, Mädel: Mach doch einfach, was du meinst. Tuste ja sowieso. Aber kannste bitte aufhören, mir in die Ohren zu sabbern? Lass mich einfach aus - du willst mich anderswo ja auch nicht dabeihaben. Also verschone um Himmels willen endlich mein Telefon.
Na ja, wahrscheinlich müsste ich es dann ertragen, dass ich hintenrum als stänkernde, neidische, missgünstige etc.pp. Schnepfe diffamiert werde.
Besser also, ich sag gar nichts.
Man will sich ja als Blogger keine Einschusslöcher zuziehen. Das zieht so.
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tippfehlerausmerzend
Katzenauge - 23. Apr, 20:11






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