Rechercheproblem
Weiß zufällig jemand, welche Verletzungen an welcher Stelle und wie stark in folgender Situation vorkommen:
- Fußgängerin will eine Straße überqueren.
- Direkt hinter ihr ist eine Garagenausfahrt (eine von den tiefer gelegten mit leichter Steigung)
- Aus dieser Ausfahrt fährt ein Wagen heraus (Modell: kommt drauf an. Die Protagonistin soll den Aufprall überleben und am liebsten auch ohne Gips und Krankenhaus auskommen. Schreck reicht für den Anfang.)
- Von hinten rast ein anderer Wagen heran. Er kommt aus der gleichen Richtung wie meine Protagonistin und biegt ungebremst und mit voller Power direkt vor ihren Füßen in die Seitenstraße ein. (Anm.: Wir sind hier gegen 19.00 Uhr in einem Gewerbegebiet unterwegs. Die Straßen sind relativ breit und leer).
- Fußgängerin springt zurück und knallt auf den Wagen, der gerade hinter ihr aus der Garage herausfährt (sorry, ich habe aus gutem Grund keinen Führerschein: Vermutlich hatte der wegen der Steigung noch einen Zahn zulegen müssen?).
- Wie sieht es bei der Variante: "Ausfahrt auf Straßenniveau" aus?
Wie schlägt sie auf (Steißbein, Sitzfläche ...)?
Schlägt sie überhaupt auf oder landet sie gleich unter dem Wagen (was meiner Meinung nach wegen ihrer eigenen Rückwärtsbewegung nicht sein kann. Ich lasse mich aber gerne belehren)?
Wie ist hinterher der Zustand ihrer Kleidung (Sie trägt eine Steppjacke und lange Hosen. Ihre Unterlagen hat sie in einer Umhängetasche, die A-4-Formate fasst, über die Schulter gehängt.)
Für Tipps wäre ich dankbar.
- Fußgängerin will eine Straße überqueren.
- Direkt hinter ihr ist eine Garagenausfahrt (eine von den tiefer gelegten mit leichter Steigung)
- Aus dieser Ausfahrt fährt ein Wagen heraus (Modell: kommt drauf an. Die Protagonistin soll den Aufprall überleben und am liebsten auch ohne Gips und Krankenhaus auskommen. Schreck reicht für den Anfang.)
- Von hinten rast ein anderer Wagen heran. Er kommt aus der gleichen Richtung wie meine Protagonistin und biegt ungebremst und mit voller Power direkt vor ihren Füßen in die Seitenstraße ein. (Anm.: Wir sind hier gegen 19.00 Uhr in einem Gewerbegebiet unterwegs. Die Straßen sind relativ breit und leer).
- Fußgängerin springt zurück und knallt auf den Wagen, der gerade hinter ihr aus der Garage herausfährt (sorry, ich habe aus gutem Grund keinen Führerschein: Vermutlich hatte der wegen der Steigung noch einen Zahn zulegen müssen?).
- Wie sieht es bei der Variante: "Ausfahrt auf Straßenniveau" aus?
Wie schlägt sie auf (Steißbein, Sitzfläche ...)?
Schlägt sie überhaupt auf oder landet sie gleich unter dem Wagen (was meiner Meinung nach wegen ihrer eigenen Rückwärtsbewegung nicht sein kann. Ich lasse mich aber gerne belehren)?
Wie ist hinterher der Zustand ihrer Kleidung (Sie trägt eine Steppjacke und lange Hosen. Ihre Unterlagen hat sie in einer Umhängetasche, die A-4-Formate fasst, über die Schulter gehängt.)
Für Tipps wäre ich dankbar.
Katzenauge - 12. Nov, 11:22






Kein Tip
ich kann nämlich auch nicht Autofahren, und meine Frau weigert sich standhaft mich nur zum Selbsttest anzufahren. Dafür ein Hinweis, der vermutlich nichts nützt, da der Satzbau alle Absichten zuschande machen wird. Vor einiger Zeit fuhr ich mit dem Rad in Hamburg. Ganz normale Straße, sogar Radfahrweg, also keine größeren Gefahren. Fahre auf eine Tankstelle zu, kommt neben mir ein Audi und will auf die Tankstelle einbiegen. Unterschätzt das Temp(o)erament älterer Herren (Rieke meint, ich reite auf meinem Alter rum) und hätte mich doch glatt auf dem Kühler mitgenommen, wenn ich nicht gebremst und das Lenkrad rumgerissen hätte. Beim nachfolgenden "Sturz" gab es zwar wieder verdreckte Hosen, eine blutige Schramme am Schienenbein, eine leicht gezerrte Schulter, aber das war eigentlich auch schon alles.
Wenn deine Passantin durch das plötzlich Zurückspringen auf den, die Gefahr bereits erkennenden, und daher bremsenden Wagen hinter ihr prallte, sollte sie sich ein wenig den Rücken geprellt haben, vielleicht beim instinktiven Abtauchen nach der Seite hin beim Aufprall auf die Straße, wenn sie den Sturz abzufangen versucht, sich das Handgelenk verstaucht haben. Schäden an der Kleidung beschränkte ich vielleicht auf Schmutz, der unvermeidbar ist, und vielleicht ist ihrer Tasche etwas geschehen, da sie unter dem Vorderreifen des rechtzeitig zum Stillstand gekommenen Wagens gelandet ist.
Ansonsten verstehe ich euch nicht, und du oder jemand anderes muß es mir im Dezember mal erklären, warum ihr so auf die Wahrheit des Details versessen zu sein scheint. Es ist doch Fiktion. Wenn mir mein astronomischer Vetter nachwiese, daß ein Planet wie Øwli diese und jene Probleme hätte, die meine Geschichte unmöglich machen, würde ich ihm nur mailen: "Lieber Werner, du bist Astronom und Raumfahrtmanager, ich bin Ökonom und Politologe. Mir geht es um diese Aspekte und deine interessieren mich ehrlich gesagt einen Scheiß."
Und als drittes: warum nur können wir - und ich schließe mich da nicht aus - es nicht lassen umzustellen, hinzuzuschreiben, etc. während wir doch erst einmal nur einen Entwurf schreiben sollen. Auch hierzu hätte ich - aber immer erst im Dezember - deine Meinung gehört. Meine Figuren watscheln von Kapitel zu Kapitel. Meist nehmen sie wenigstens ihren Text mit. Aber es ist auch schon vorgekommen, daß man sie im neuen Kapitel sehr ungenädig empfangen hat, und sie ganze Absätze beim Pförtner in die Mülltonne werfen mußten, weil das inzwischen in dazwischenliegenden Kapiteln geklärt worden war.
Jammere ich also, was Rieke sicher freut, da es ihre gute Meinung über mich bestätigt, und rate dir, erst im Dezember an das Überarbeiten zu gehen, und halten wir uns beide nicht daran, weil es einfach unserem Arbeitsstil widerstrebt. Übrigens ist meine Entschuldigung: ich habe Angst, wenn ich es nicht gleich ändere, vergesse ich vielleicht was ich wie ändern wollte, und wenn ich das aufschreibe, kann ich es doch ebenso gut auch gleich ändern. Immer nach dem Motto: was du heute kannst besorgen, daß verschieben andere auf Morgen.
Der verschiebende
R.K. Huineng
Wie schön,
Wer sagt eigentlich, dass wir nur den Entwurf schreiben "sollen"? Ist nicht die Hauptsache, dass wir am Ende an die 50k herankommen? Mir ist es völlig egal, ob ich das mit überarbeiteten oder einfach heruntergeschluderten Kapiteln tue :)) - aber eine gewisse Grundlogik ist mir einfach lieber.
Danke dir für den Kommentar - sag mal: Wie wäre es, wenn wir zusammen mit deiner Frau und meiner Tochter nach eurer Rückkehr unseren eigenen Hamburg-NaNo auf die Beine stellen? Das könnte lustig werden.
Ach, und der Unfall hat sich schon ereignet. Eine höchst hilfreiche Gartenfee hat die Krücke gereicht und dann bretterte auch schon ein Fahrrad über die arme Anna hinweg. Komisch, sie (Gartenfee) meinte, dass man an meiner Frage schon erkennt, dass ich keinen Führerschein haben kann. Hätte ich jetzt so nicht gedacht ... :)
Bis bald