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    <title>Katzenauges Postille : Rubrik:NaNoWriMo 2007</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Katzenauge</dc:publisher>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
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    <title>Katzenauges Postille</title>
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    <title>Erste Überarbeitungsversuche</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Jetzt habe ich den NaNo erst mal rutschen lassen, bevor ich mich an die Überarbeitung mache. Allerdings habe ich gleich an Tag 1 Nach-NaNoWriMo-Monat alle schon als überflüssig markierten Teile wieder gelöscht. Inzwischen kenne ich den Plot und die Personen gut genug, um das sinnlose Gelaber über dies und das und andere Befindlichkeiten wieder rauszunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinen am liebsten gehassten Satz: &quot;&lt;i&gt;Die Stimme ging Anna durch Mark und Bein und sie meinte förmlich am eigenen Leibe zu spüren, wie das Stakkato von Sabines Absätzen das Holz unter ihren Füßen zermalmte&lt;/i&gt;&quot; habe ich gleich als ersten gelöscht. Für 50k Worte tackert man ja gerne den allergrößten Sch*** in die Tasten  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist denn jetzt der Stand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das war gestern aber noch nicht da&quot;, dachte Anna und nahm die Porzellanfigur einer kleinen Tänzern, die mit bunten Farben bemalt war, vorsichtig in die Hand. Sie überlegte, welcher ihrer Besucher am Vorabend wohl so etwas Kitschiges mit sich herumgetragen hatte und es dann auch noch in ihrer Wohnung vergaß.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fing das Manuskript am 1. November 2007 an. Jetzt nicht mehr :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem meine Figuren sich ja über die geballte Ladung Langeweile beschwert hatten, beginnt der (Thriller? Hoffe ich doch!) mit mehr Action und deren Folgen. Entsprechend ist der Heiratsantrag weiter nach vorne gerutscht und zwei neue Figuren treten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Noch während sie die Figur vorsichtig über Kopf drehte, um unter den quadratischen Fuß zu schauen, schalt sie sich eine Närrin. Erwartete sie wirklich, dort einen Absender zu finden? Sie hielt den unpolierten Boden ins Licht und war ziemlich überrascht, &lt;strike&gt;als sie dort zwei ineinander verschlungene Buchstaben entdeckte. Es schienen zwei &quot;S&quot; zu sein, die jemand mit einem Kugelschreiber sehr sorgfältig in die Rillen und Ritzen eingemalt hatte. &quot;S&quot; und &quot;S&quot;? Wer außer Steffen fing denn noch mit einem &quot;S&quot; an? Sabine, klar. Aber wenn ihr die Figur gehörte, konnte sie sie ja später mitnehmen. Sie hatte ja ihren Haushälterinnentag, wie sie ihre Nebenbeschäftigung bei Steffen und Anna immer nannte, extra verschoben, damit sie die Beseitigung der Partyreste übernehmen konnte.&lt;/strike&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur hat jetzt sogar eine sinnvolle Rolle - obwohl sie anfangs nur ein &quot;Not&quot;-Anfang war. Aber diese Initial-Zündung war wohl eher ein 50k-Kurzschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vor der Haustür erklang jetzt das harte Tacken von Sabines hochhackigen Pumps. ... Die Gesichter der Freundesclique am Vorabend, als Steffen ihnen gesagt hatte, er und Anna würden spätestens Anfang des nächsten Jahres heiraten, waren nicht sehr glücklich gewesen. Eher - ungläubig. So hatten sie Anna auch angestarrt, als Steffen sie &lt;strike&gt;zum ersten Mal&lt;/strike&gt; (&lt;b&gt;Bäh, den hatte ich noch gar nicht gesehen! Öfter als einmal kann man jemand nicht bei Fremden vorstellen ...&lt;/b&gt;) vorstellte. &quot;Ach? Ich dachte immer, du bist mit der netten Sabine zusammen?&quot;, war die einhellige Reaktion gewesen. Sie gestand Steffen durchaus zu, dass er von den Schlussfolgerungen selbst überrascht zu sein schien. Zumindest anfangs glaubte sie ihm auch, dass zwischen den beiden nichts vorgefallen war.&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Den letzten Satz behalte ich jetzt auch, die Geschichte bringt Anna doch ins Zweifeln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gab es zwei Änderungen: Die ungläubig schauenden Leute sind dank neuer Chronologie nach &quot;oben&quot; gerutscht und das 50k-Geschwafel ist drastisch reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pumps brauche ich noch. Allerdings verzichte ich dankend auf die Löcher im Parkett :).  Offenbar hat mich  der Fußboden in der Wohnung einer Bekannten vor Jahren mal so beeindruckt (ihre Vormieterin hatte Spuren ihrer Fußbekleidungsvorliebe ins Holz ge(s)tanzt), dass ich das unbedingt mal anbringen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass die Bohnenstange bleiben muss. Aber ich kann sie wohl unbeschadet einen Kopf kürzer machen. Das hat dramaturgische Gründe: eine kleine Dicke geht leider nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Andererseits wunderte sie sich noch heute immer wieder, warum Steffen so lange gebraucht hatte, um sie überhaupt einmal zu einem Kaffee einzuladen. &lt;b&gt;Dafür suche ich auch noch immer nach einem Grund ... &lt;/b&gt;  Sie hatte schon lange Interesse an ihm gehabt, gab aber auch ehrlich vor sich selbst zu, dass sie ihm zwei Jahre lang aus dem Weg gegangen war, weil er überall immer mit Sabine im Schlepptau auftauchte. Und Sabine war genau der Typ Frau, dem Anna lieber aus dem Weg ging. Darum stellte Anna sich die Frage immer öfter auch anders herum: Warum hatte Steffen sie überhaupt angesprochen, wenn er die Art von Sabine so mochte? Anna fand auch beim allerbesten Willen keine Gemeinsamkeiten, die sie mit Sabine hatte. Und ihr gefiel auch die verächtliche Haltung nicht, die Sabine ihrer Meinung nach anderen Frauen gegenüber zeigte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinngemäß noch da, weil ich die Überlegung nach wie vor wichtig finde. Allerdings liest sie sich heute hoffentlich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;strike&gt;Sie hatte sich schon vor langer Zeit angewöhnt, die Menschen um sich herum intensiver wahrzunehmen und zu beobachten. Inzwischen konnte sie aus dem Verhalten und den Gesten der anderen sogar ohne Worte die richtigen Schlüsse ziehen und auch wenn sie die Emotionen anderer zu spüren glaubte, irrte sie sich selten.&lt;/strike&gt; &lt;b&gt;[umarbeiten - das ist eher Figurenhintergrund]&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich wollte auf eine Psychologin raus. Eine äußerst anstrengende Berufsgruppe ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und seit sie begonnen hatte, Krimis zu schreiben, trainierte sie auch die Fähigkeit, logische Folgerungen zu ziehen. Aber vielleicht war genau das ihr Problem? Vielleicht sah sie ja tatsächlich Gespenster.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft die Sache schon eher. Eine Schriftstellerin wollte ich eigentlich vermeiden, aber Lisaly fand die Idee gut. Irgendwie hat sie ja Recht. Diesen schreibenden Tanten kann man gut einen Knall nachsagen (außer mir natürlich, ich bin so normal wie Toastbrot ... oder verwechsle ich da irgendwelche Metaphern?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben Freiberuflerinnen den Vorteil, dass man sie bei Bedarf in die Wüste (oder in die Falle) schicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szene im Wohnzimmer abends mit Steffen bleibt :)) - mit kleineren Korrekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... verschloss sie zusätzlich mit dem Sicherheitsriegel, den von außen niemand öffnen konnte&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war doch jetzt echt dämlich, oder? Damit hätte sie diesen hirnlosen Störmanövern doch schon längst einen Riegel vorschieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Familie Lange:&lt;/b&gt; Hier sind nur kleine Änderungen, dafür aber reichlich Ergänzungen, die ich jetzt nicht mehr ins Blog aufnehme. &lt;b&gt;Knoten ins Blog: Unbedingt löschen, da zu viel wörtlich erhalten bleibt ... / gilt auch für die Stelle mit der Milch!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mit diesem komischen Artikel in dem Schnellhefter anfangen wollte, weiß inzwischen wohl nur noch der Geier. Den verstehe ich leider nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was noch fehlt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernünftige Namen. &lt;br /&gt;
Im Moment habe ich den Eindruck, als ob Frauennamen immer nur auf -a enden. Klingt schön, ist aber leicht zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauplatz. &lt;br /&gt;
Sinnvollerweise habe ich mich an der Bauweise der hiesigen Häuser orientiert, weil mir die zusammenhängenden Keller ganz gut in den Kram passten. Ansonsten habe ich keine Ahnung, wie der Ortsteil aussehen könnte. &lt;br /&gt;
Konkrete Vorstellungen habe ich vom Gewerbegebiet (die sind sich überall sehr ähnlich) und von dem etwas ländlichen Teil der Stadt, in dem Langes wohnen. Hier hat ganz klar der Wohldorfer Wald Pate gestanden, über den ich tatsächlich mal für eine Kindergeschichte recherchiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein passender Showdown.&lt;br /&gt;
Wo?&lt;br /&gt;
Wann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was, zum Teufel, macht Steffen beruflich, dass er für unbestimmte Zeit &quot;irgendwo&quot; auf Tagung, Reise, Seminar oder was sonst sein kann? Handelsvertreter ist indiskutabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler&lt;br /&gt;
Ideen schöpfend</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T07:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4496766/">
    <title>54.500</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
bzw. 109 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine wunderschöne Zahl, um mit der offziellen Wortjagd aufzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler&lt;br /&gt;
im Stillen fertigstellend</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>50.207 und das zwei Tage vor dem offiziellen Ende</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
und noch lange nicht fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler&lt;br /&gt;
sprachlos</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4484243/">
    <title>Ich bin ja nicht nachtragend</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Aber zickig. Und stur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee - okay.&lt;br /&gt;
Aber: Nicht mit Blondchen und Co und nicht in dieser Straße.&lt;br /&gt;
Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht verhandelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmpf, ich denke laut. Psst ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mist, mein Plot ist durchgebrannt. Nicht mit Blondchen und Co. Mit dem Lebensgefährten meiner Protagonistin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste das unbedingt noch sein? War das nicht schon alles kompliziert genug???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, meine Protagonistin hat am Ende von Blondchen, Co und gewissen Straßen auch die Schnauze voll. Scheint in der Natur der Sache zu liegen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler&lt;br /&gt;
plothaschend</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-26T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4480513/">
    <title>50k? Pah!</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4480513/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Wie ich schon in einem anderen Posting sagte: Über die 50k mache ich mir nach dem geglückten Verlauf der letzten Wochen keinen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz klar war mir dabei, dass ich das unbewusst als Herausforderung sehen könnte - ich verblüffe mich doch nahezu täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst habe ich den Wordcount auf 28k hochgebügelt. Das war ja noch im Wort/Tag-Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern dann über 4k in einem Rutsch.&lt;br /&gt;
Heute ausgetaschenrechnete 5.249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit meinen 38.190 Worten bin ich nur noch 3.485 Worte vom heutigen Tagessoll weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hätte ich nicht von mir gedacht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings habe ich jetzt tatsächlich den Punkt, wo mein Unterbewusstsein (habe ich sowas überhaupt?) tatsächlich die Regie übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Steffen&quot; braucht nicht mehr viel Ausschmückung. Sein Chef war so nett, ihn auf eine längere Tagung, Dienstreise, ein Seminar oder was auch immer zu schicken. Die beiden Damen sind also mehr oder weniger unter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitelübergänge werden glatter - und wenn ich auch gerade den Punkt erreicht habe, wo ich die Blätter zerreißen möchte ob der Nichtigkeit des Gedankenwerks (wie alle anderen an diesem Punkte auch, heißt es in den Motivationsmails ... he, ich habe eine von meinem Lieblingsautor Neil Gaiman bekommen und der sprach mir sowas von aus der Seele!), kann ich doch ziemlich stolz behaupten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ist relativ durchdacht, auch wenn sich viele Dinge beim Schreiben ändern. Die Logik ist drin und das Manuskript wird wohl nicht zu denen gehören, in die ihre Autoren nach NaNo nie wieder reinsehen, weil sie sich deswegen gruseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nö, mit ein bisschen mehr Butter an die Fische kann daraus was ganz Nettes werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und soll ich noch was sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze hat jetzt mit dem zuerst geposteten Rohentwurf so was von gar nichts mehr gemein ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das artet tatsächlich in Thriller aus. Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T22:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4476950/">
    <title>Antagonisten-Salat</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4476950/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Je weiter die Geschichte gedeiht, desto auffälliger wird das unerwartete Gemenge, aus dem zumindest die Gegenspielerin zusammengestückelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Männer, die mir mit ihrem abgefahrenen Verhalten vor Jahren und Jahrzehnten schon kräftig auf den Keks gegangen waren, hatte ich ja schon durchschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bratze, deren Antimanieren die Idee überhaupt erst ausgelöst haben, hat sich längst verkrümelt bzw. von anderen Trullas, die mir tatsächlich mal irgendwann überall begegnet sind, aus dem Rennen drängen lassen. Das könnte daran liegen, dass ich die sowieso nur vom Sehen und Ganz-schnell-Weglaufen kannte - während ich die anderen aber noch in der allerschlechtesten Erinnerung hatte. Von einigen sind mir sogar die Namen wieder eingefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlege im Moment, ob die Geschichte statt mit einer (Achtung: Klischee!!!) dümmlichen Blondine nicht viel besser mit einer übergewichtigen (und ebenso doofen) Rothaarigen oder so was funktionieren könnte. ... Irgendwann im Dezember werde ich es wissen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gerade viel mehr zu schaffen macht: Nach einer &quot;Anna&quot; als Hauptfigur habe ich es tatsächlich geschafft, eine &quot;Anita&quot; als Frau eines besten Freundes ins Rennen zu schicken. Jetzt verwechsele ich die beiden dauernd. Mist. Und überarbeiten ist erst im Dezember ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel und Namen  -  beides nicht so ganz mein Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-24T15:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4453252/">
    <title>Auf speziellen Wunsch: Der Versuch eines Heiratsantrags</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4453252/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
EDIT: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir ja leid, aber dieser Teil gefällt mir jetzt doch soweit gut genug, dass er bis zur Fertigstellung des Manuskripts die Öffentlichkeit verlassen sollte ...

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-16T10:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4444805/">
    <title>Auch nett:</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4444805/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Eine Signatur einer Teilnehmerin aus Calgary:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You are a writer, when ...&lt;br /&gt;
... Something bad happens to your friend and you are glad she is not a writer so you can use it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist mein Lieblingsthread:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nanowrimo.org/eng/node/1048251&quot;&gt;Du bist Nano-süchtig, wenn ...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... we nn du al le Bu ch st ab en in de in em Ro ma n in Zw ei er gr up pe n so rt ie rs t, da mi t de r Wo rd co un t st ei gt, we il da au ch al le Ei nz el bu ch st ab en ei n Wo rt si nd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you at the watercooler</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Rechercheproblem</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Weiß zufällig jemand, welche Verletzungen an welcher Stelle und wie stark in folgender Situation vorkommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fußgängerin will eine Straße überqueren.&lt;br /&gt;
- Direkt hinter ihr ist eine Garagenausfahrt (eine von den tiefer gelegten mit leichter Steigung)&lt;br /&gt;
- Aus dieser Ausfahrt fährt ein Wagen heraus (Modell:  kommt drauf an. Die Protagonistin soll den Aufprall überleben und am liebsten auch ohne Gips und Krankenhaus auskommen. Schreck reicht für den Anfang.)&lt;br /&gt;
- Von hinten rast ein anderer Wagen heran. Er kommt aus der gleichen Richtung wie meine Protagonistin und biegt ungebremst und mit voller Power direkt vor ihren Füßen in die Seitenstraße ein. (Anm.: Wir sind hier gegen 19.00 Uhr in einem Gewerbegebiet unterwegs. Die Straßen sind relativ breit und leer).&lt;br /&gt;
- Fußgängerin springt zurück und knallt auf den Wagen, der gerade hinter ihr aus der Garage herausfährt (sorry, ich habe aus gutem Grund keinen Führerschein: Vermutlich hatte der wegen der Steigung noch einen Zahn zulegen müssen?).&lt;br /&gt;
- Wie sieht es bei der Variante: &quot;Ausfahrt auf Straßenniveau&quot; aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schlägt sie auf (Steißbein, Sitzfläche ...)?&lt;br /&gt;
Schlägt sie überhaupt auf oder landet sie gleich unter dem Wagen (was meiner Meinung nach wegen ihrer eigenen Rückwärtsbewegung nicht sein kann. Ich lasse mich aber gerne belehren)?&lt;br /&gt;
Wie ist hinterher der Zustand ihrer Kleidung (Sie trägt eine Steppjacke und lange Hosen. Ihre Unterlagen hat sie in einer Umhängetasche, die A-4-Formate fasst, über die Schulter gehängt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Tipps wäre ich dankbar.</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-12T10:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4436565/">
    <title>Meine Nase ist breit genug zum Drauftanzen, oder was?</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4436565/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Ich liebe es, wenn ich ausdrücklich sage: Überarbeitet wird ab Dezember ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und dann kommen diese Protagonisten anmarschiert und antworten: &quot;Ähäh, ist nicht!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanzen mir auf der Nase herum, die Damen nebst Herrn. Versuchen mir einzureden, dass ein selbstgedrehtes P****-Video - untergejubelt in die (seriöse) Sammlung des armen, guten und unschuldigen Steffen, eine wunderbare Komplikation wäre! Und es gäbe bestimmt eine wundervolle Szene, wenn Anna und Steffen gerade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... äh ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PFUI, kann ich da nur sagen. Schämt euch! Wer hat euch bloß erzogen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wende ich mich ob dieser Zumutung mit Grausen, kommt Anna daher und beschwert sich, dass sie aber lieber einen spannenderen Einstieg in die Geschichte hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na und? Ich auch. Kriegst du im Dezember, liebes Kind. Wenn die Szenen und Skizzen gesichtet, sortiert und eliminiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl - ich kann ja auch ... eine Szene nach oben schieben, nachdem ich verschiedene andere schon im Notizenbunker abgespeichert habe - müsste doch machbar sein? Für den Wordcount ist die Reihenfolge ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar gleich das ganze erste Kapitel neu schreiben und einschieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur gut, dass das mit dem Programm geht, ohne das es gleich nach verfrühtem Überarbeiten aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit zu der Frage, die ich vielleicht demnächst auf der Autorenseite beleuchte (oder auch nicht): Wieviel Eigenleben ihrer Protagonisten verträgt die gewöhnliche Autorin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne&lt;br /&gt;
see you at the watercooler</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-11T20:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4428586/">
    <title>Tage 3 bis 9 im NaNo</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4428586/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Mit &quot;gerade mal&quot; 9.169 Worten bin ich mit meinem NaNo-Projekt zwar um schlappe ..... (9 Tage x 1.667 Zielerreichungsworte/Tag = 15.003) .... 5.834 Worte im Rückstand, aber - ganz offen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mir gerade tatsächlich total wurscht :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich weiß, dass ich die letzten beiden Tage sinnvoll anderweitig genutzt habe, bin ich sogar hochzufrieden mit dem Erreichten. Die neuen Seiten gefallen mir so viel besser (den LeserInnen hoffentlich auch; behauptet jedenfalls die aktuelle Zugriffsstatistik) und sie sind erheblich übersichtlicher. Und schneller und einfacher zu aktualisieren. Schade nur, dass ich die vage Idee zu diesem Umzug nicht schon vor einem Jahr umgesetzt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch mit meiner Nachbarschaftsstreiterei bin ich weiter gekommen und habe gestern meine bisherige Lieblingsszene geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Disclaimer:&lt;/i&gt; Ich möchte an dieser Stelle bitte nachdrücklich darauf hinweisen, &lt;b&gt;dass sich diese Geschichte in der vorliegenden Form nicht in meinem Erlebnishorizont abgespielt hat&lt;/b&gt;. Ich bin zwar hier vor Ort (wie sicher viele andere auch) durchaus Beschimpfungen ausgesetzt, deren freundlichste die &quot;dumme Kuh&quot; ist, aber eine Schikane wie die von mir hier geschriebene habe ich nie erlebt - nirgendwo. Das bleibt bitte auch so. Danke! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Steffen&quot; ist (noch) unangenehm blass. Da der Schwerpunkt zumindest derzeit auf den beiden Frauen liegt, habe ich mir um ihn eigentlich so gut wie keine Gedanken gemacht. Noch nicht einmal einen Beruf hat der arme Kerl, dabei kann er sich doch eine Haushälterin leisten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwelche Vorschläge hierzu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &quot;Sabine&quot; habe ich inzwischen allerdings ziemlich amüsiert festgestellt, dass in den Charakter vorrangig das triezige Verhalten von zwei Männern eingeflossen ist, die ihre ständigen Störmanöver, kleinen Sticheleien und Gemeinheiten total klasse fanden. Einem davon verdanke ich den &quot;Milchraubzug&quot; des nachfolgenden Ausschnitts. Ich frage mich heute noch, ob dieser Urlaubsgast tatsächlich jeden Morgen einen vollen Liter Milch getrunken hat (auf meine Kosten natürlich) oder ob er einfach den Rest in den Ausguss geschüttet hat, weil ich es gewagt hatte, mich über diesen Übergriff zu beschweren? Als ich ihn austricksen wollte, habe ich mich allerdings auch wieder nur selbst angeschmiert: Ich hatte die Milch für den nächsten Tag kurzerhand ins Eisfach gepackt. Klar, dass die am nächsten Morgen noch da war. Allerdings so gründlich eingefroren, dass ich sie aufkochen musste, um sie innerhalb einer angemessenen Zeitspanne verwenden zu können. Der Lacher war natürlich auch wieder auf seiner Seite ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ganz ehrlich: Es gibt einfach Leute, die man entweder besser meidet - oder in eine Geschichte stopft, damit der Frustpegel wieder Normalmaß bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen mit der neuesten Gemeinheit aus der Schilerstraße - und nicht vergessen: Das ist ein Rohentwurf. Überarbeitet wird ab Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EDIT: Sorry, wird für die Endfassung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://katzenauge.twoday.net/topics/NaNoWriMo+2007&quot;&gt;NaNoWriMo 2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T09:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://katzenauge.twoday.net/stories/4407870/">
    <title>Tag 2 im NaNo</title>
    <link>http://katzenauge.twoday.net/stories/4407870/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Es gibt Zufälle, die man einfach nicht bereut. Mein aktuellster Zufallstreffer ist die versehentliche NaNoWriMo-Teilnehmerschaft, die ich mir als Übersetzerin mehr oder weniger eingefangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zu meinen Lieben Grüßen aus der Nachbarschaft resultiert aus der Verärgerung, der ich neulich Raum und Wort gegönnt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese habe ich inzwischen wieder offline gehen lassen, weil Punkt a) sich in meinem und meiner Co-Autorin Sinne wohl doch geregelt hat, worüber wir morgen hoffentlich mehr erfahren, und Punkt b) einfach mal ausgeschrieben, aber nicht dauerhaft der unbeteiligten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden musste. Das habe ich früher mit meinen Tagebüchern auch so gemacht: einfach die Seite rausreißen, man weiß ja nie, wer sich da vielleicht später mal eine goldene Krone für ziehen lässt (und zu welchen Zwecken). Wer schreibt, bleibt schließlich - und das im Zweifel dauerhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem war das gar nicht so schlecht. Ich habe mich zwar &quot;nur&quot; über ein paar Unverschämtheiten geärgert (die für mich aber wesentlich waren und sind) - aber konsequent in ein &quot;Was wäre, wenn&quot; umgedacht, hat mir die Geschichte zum NaNoPlot und einigen wunderbaren, motivierenden Kommentaren in unserem Nano-Blog verholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren standen bei der Vorbereitung drei Tage vor dem offiziellen Start dann plötzlich schnell fest und haben - wie alle fiktiven Figuren - selbstverständlich keinerlei Ähnlichkeit mit lebenden Personen (trotzdem hoffe ich, dass einige meiner Ex-Kolleginnen niemals nie nicht über die Figur der Sabine stolpern werden, denen ich die aufdringliche Nuttenhaftigkeit der Figur abgeschwatzt habe). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits: Wenn ich schon aus dem näheren Umfeld jemand im Kurs hatte, die ich auffordern musste, an den männlichen Teilnehmern vorbeizugehen, ohne ihnen den Hintern irgendwo hinzudrücken (na, ein bisschen höflicher klang das dann schon), wäre so viel Vergangenheitsforschung gar nicht nötig gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und liebe Sabine, so du das hier liest: Du bist eine Verlegenheitslösung, weil ich unbedingt ganz schnell einen Frauennamen brauchte, der nicht auf -a endet :). Lang durfte er auch nicht sein, immerhin muss ich ihn auch noch ständig tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment wird nur geschrieben, also die Rohfassung produziert. Überarbeitet wird frühestens im Dezember. Und das ist hart für jemand wie mich, die ihre Sätze am liebsten sofort nach dem Schlüpfen mit der Nagelfeile auf Hochglanz bringen möchte. Aber genau dafür ist NaNo da: Schreiben, schreiben, schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles von Figuren-&quot;Backgrounds&quot; erschreibe ich mir gerade in der ersten Runde - also alles, was ich am Ende über die Figuren wissen muss, aber was nicht unbedingt dem Leser präsentiert werden muss, reiht sich brav ins Geschehen und nimmt ein bisschen Tempo raus (auch erkennbar an liebevoll-spöttischen Regieanweisungen mitten im Text). Aber: Überarbeitet wird ... s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir arbeiten bunt zusammengewürfelt in loser Runde im Nano-Blog (siehe Blogroll) zusammen und haben uns entschlossen, unsere Rohfassungen auch in unseren Blogs zugänglich zu machen. Wir möchten hierzu aber keine Kommentare zulassen. Zum einen findet das Überarbeiten .... s.o. (da würden auch noch so berechtigte Einwürfe im Moment nur stören), und zum anderen möchten wir die NaNo-Aktivität auf das entsprechende Blog konzentrieren und uns nicht in allen möglichen Blogs verzetteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ich es mir bisher erlesen habe, schreiben meine KollegInnen ihre Romane chronologisch. Davon weicht meine Arbeitsweise total ab - ich schreibe, was mir gerade in den Sinn kommt. &quot;Familie Lange&quot; z. B. ist zwar in der Chronologie tatsächlich zuerst an der Reihe, aber im Kapitelverlauf kommen sie erst später dran. Aber deshalb weiß ich auch die Vorzüge von yWriter3 zu schätzen, weil ich Szenen und Kapitel nach Belieben dazufüge und verschieben kann. Allerdings werde ich meine Rohfassungen deshalb nur sporadisch hier einstellen, weil ich immer die komplette Fassung neu einkopieren muss und nicht einfach nur ein Kapitel hinten anhängen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt erkläre mir bitte mal jemand, warum dieser Kurzkommentar fast eine Stunde braucht, um sich schreiben zu lassen? Um diese Zeit sollten eigentlich alle Sinnvolleres tun können, als die allgemeine Serverperformance zu verlangsamen :P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NaNo at the watercooler</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Katzenauge</dc:rights>
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    <title>Liebe Grüße aus der Nachbarschaft - Rohfassung I und II</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
EDIT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier bleibt ziemlich viel von dem weiter vorne noch nicht bespöttelten Text für die Endfassung über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich der Roman aber mal verlegen lassen, können Sie ja alles gedruckt erleben :) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* * *</description>
    <dc:creator>Katzenauge</dc:creator>
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